2014: Grundsteinlegung für den City Wohnpark Sehnde

Inhaltsverzeichnis

  • Ein Anruf während der Bauphase
  • Eine Herausforderung ohne Bebauungsplan
  • Unsere Erfahrung: kurze Wege für ein selbstbestimmtes Leben
  • Die symbolische Grundsteinlegung
  • Häufige Fragen

Ein Anruf während der Bauphase

Während wir noch mitten in der Bauphase unseres Projekts an der Mittelstraße steckten, kam der Eigentümer eines Grundstücks gegenüber dem Sehnder Rathaus auf uns zu. Er fragte zunächst ganz unverbindlich, ob wir dort vielleicht einen Bauzaun benötigten – im Grunde aber, ob wir nicht Interesse hätten, das Grundstück gleich selbst zu erwerben. Wir haben zugesagt und das Areal entwickelt.

Eine Herausforderung ohne Bebauungsplan

Auf dem Grundstück stand eine alte Hofstelle, und es gab zu diesem Zeitpunkt noch keinen gültigen Bebauungsplan. Das bedeutete für uns zusätzlichen Planungsaufwand, eröffnete aber auch die Freiheit, das Konzept von Grund auf neu zu denken.

Unsere Erfahrung: kurze Wege für ein selbstbestimmtes Leben

Aus unserer Arbeit am Sehnder Carré wussten wir bereits: Gerade ältere Menschen möchten möglichst selbstbestimmt leben und legen großen Wert auf kurze, fußläufige Wege – zum Einkaufsladen, zur Apotheke, in die Stadt. Genau diese Erkenntnis hat uns dazu bewogen, auf dem neuen Grundstück ein Wohnkonzept speziell für die Generation 60plus zu entwickeln: den City Wohnpark Sehnde, bestehend aus zwei Gebäuden direkt gegenüber dem Rathaus.

Die symbolische Grundsteinlegung

Für das Konzept konnten wir das Deutsche Rote Kreuz als Partner gewinnen, das im Erdgeschoss eine Sozialstation samt Tagespflege einrichten sollte. Zur symbolischen Grundsteinlegung kamen wir mit unseren Partnern zusammen, auch der amtierende Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke war dabei. Er brachte den Grundgedanken hinter dem Projekt auf den Punkt: Wir wollen, dass Menschen auch im Alter möglichst lange zu Hause bleiben können, und zeigte sich zuversichtlich, dass dieses Konzept ein Erfolgsprojekt werden würde.

Häufige Fragen

Wie kam es zum Grundstückskauf für den City Wohnpark?

Der Eigentümer sprach uns während unserer laufenden Bauarbeiten an der Mittelstraße direkt an und bot uns das Grundstück zum Kauf an.

Warum war die Entwicklung des Grundstücks besonders anspruchsvoll?

Es gab keinen gültigen Bebauungsplan, und auf der Fläche stand noch eine alte Hofstelle.

Woher kam die Idee für das Konzept der kurzen Wege?

Aus unserer Erfahrung mit dem Sehnder Carré: Ältere Menschen möchten selbstbestimmt leben und legen Wert auf fußläufige Erreichbarkeit von Läden und Apotheken.

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