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Sehnder Carrée
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Aktuelle Meldung, 05.12.2011
Baugenehmigung erteilt! Startschuß für die Eigentumswohnungen in der Mittelstr.
Der Genehmigungsmarathon ist beendet. Die Baugenehmigung f ...

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Festpreisgarantie

Bauleistung

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Leistungsverzeichnis

Sofern nicht etwas anderes vereinbart ist, erbringt Beste Bau GmbH zum vereinbarten Festpreis ausschließlich folgende Leistungen:

1. Vorentwurf

Nach Absprache mit dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin erstellt die Beste Bau GmbH kostenlos eine Planungsskizze als Grundlage für die Kalkulation und die Erstellung eines unverbindlichen Festpreisangebotes.

2. Planung und Bauantragstellung

Nach Zustandekommen des Kaufvertrages werden unter Zugrundelegung der Planungsskizzen Bauzeichnungen im Maßstab 1:100 gefertigt und den Bauherren zur Unterschrift vorgelegt.
Nach Unterzeichnung der Baupläne wird die Statik erstellt.
Der komplette Bauantrag wird mit nachstehenden Unterlagen erstellt und, nach Vorlage von allen notwendigen Unterschriften und Nachweisen, den zuständigen Behörden zur Prüfung eingereicht.

Die Bauantragsunterlagen umfassen im Einzelnen:

  1. Qualifizierter Lageplan sowie der Übersichtsplan und der Nachweis über die gesicherte Erschließung müssen vom Bauherren der Beste Bau GmbH für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden.
  2. Bauantragsformular = Beste Bau GmbH.
  3. Aufbereitung des Übersichts- und qualifizierten Lageplanes = Beste Bau GmbH.
  4. Ermittlung der Grund- und Geschoßflächenanzahl = Beste Bau GmbH.
  5. Bauzeichnungen = Beste Bau GmbH.
  6. Gesonderte Baubeschreibung für die Baubehörde = Beste Bau GmbH.
  7. Wohn- und Nutzflächenberechnung nach II.der Bau-Vorschrift, Berechnung des umbauten Raumes nach DIN 277 = Beste Bau GmbH.
  8. Erstellung der Statik mit Wärmeschutznachweis (für Ein- und Zweifamilienhäuser keine Prüfgebühren) = Beste Bau GmbH.
  9. Erstellung des Entwässerungsantrages für Regen- und Schmutzwasser mit allen erforderlichen Unterlagen an das zuständige Tiefbauamt = Beste Bau GmbH.
Das Grundstück und die Entwässerungsanlagen werden vor Ort aufgenommen, nivelliert und ein Höhenplan erstellt. = Beste Bau GmbH
Unterlagen für Finanzierungszwecke werden von Beste Bau GmbH kostenlos zur Verfügung gestellt.

3. Zeichnungsdurchsprache

Nach Vorliegen der Baugenehmigung erfolgt in unserem Hause eine ausführliche Zeichnungsdurchsprache. Bei dieser werden alle Plandetails wie Schlagrichtung der Fenster und Türen, Laufrichtung der Innentreppe, unbedingt einzuhaltende Zwangsmaße für die spätere Möblierung und die eventuelle Verschiebung von nichttragenden Leichtbauwänden in die genehmigten Planunterlagen eingetragen und von beiden Vertragspartnern unterzeichnet. Die Unterzeichnung ist rechtsverbindlich.
Die Gebäudeabmessungen können nicht mehr verändert werden, ausgenommen es würde ein neuer, kostenpflichtiger Bauantrag erstellt.
Nach der verbindlichen Zeichnungsdurchsprache werden die endgültigen Ausführungspläne im Maßstab 1:100 erstellt.
Dem Bauherren werden 2 Satz Pläne zur Verfügung gestellt. Der Bauherr zeichnet vor Beginn der Elektro-, der Sanitär- und der Heizungsarbeiten Stand- und Lageorte ein. Im einzelnen sind das:

Für die Beratung steht dem Bauherr der jeweils zuständige Installateur zur Verfügung.

4. Baudurchsprache

Nach der Zeichnungsdurchsprache werden anhand eines Baudurchspracheprotokolls (Checkliste) alle Ausführungsmerkmale verbindlich festgelegt und von beiden Vertragspartnern rechtsverbindlich unterzeichnet.

5. Baubetreuung und Objektüberwachung

Die Bauleitung wird von einem qualifizierten Bauleiter der Beste Bau GmbH durchgeführt. Dem Bauleiter obliegt die Baubetreuung und die Überwachung der Bauausführung. Er ist während der Bau- und Gewährleistungszeit, auch in Bezug auf Zusatzaufträge, der Ansprechpartner für die Bauherren. Schon während der Zeichnungs- und Baudurchsprache wird der Bauleiter den Bauherren beratend zur Seite stehen. Eventuelle Zusatzarbeiten sind zuerst dem Bauleiter anzuzeigen, der dann den zuständigen Handwerker unterrichtet.

6. Baustelleneinrichtung

Die Baustelleneinrichtung und das Setzen der Winkelböcke erfolgt nach Freilegung der Grenzsteine und ist im Gesamtpreis enthalten. Für die Freilegung der Grenzsteine ist der Bauherr verantwortlich.
Sollte durch Bauauflagen oder besondere örtliche Verhältnisse eine öffentliche Vermessung erforderlich sein, so wird diese im Namen und auf Rechnung der Bauherren durchgeführt.
Die Beste Bau GmbH übernimmt die Kosten für den Verbrauch von Baustrom und Bauwasser bis zum Zeitpunkt der Installation der endgültigen Messeinrichtungen im Gebäude durch die Versorgungsunternehmen.

7. Versicherungen

Für den Abschluss einer Bauleistungs-, Bauherrenhaftpflicht- und Gebäudeversicherung (Feuerrohbauversicherung) ist der Bauherr verantwortlich. Auf die Notwendigkeit dieser Versicherungen wird dringend hingewiesen.

8. Erdarbeiten

Das Terrain wird als eben und strassenbündig vorausgesetzt.
Der Mutterboden wird, soweit vorhanden, im Bereich der Baugrube max. 40 cm stark abgetragen und auf dem Grundstück seitlich auf Miete gelagert. Bei Bauvorhaben mit Keller wird der Boden (Bodenklasse 1-3) bis 10 cm unter Kellersohle ausgehoben und auf dem Grundstück, direkt neben der Baugrube, seitlich gelagert. Die Verfüllung des Arbeitsraumes erfolgt, soweit dieser dafür geeignet ist, bis ca. 30 cm unter vorhandener Geländeoberkante mit dem seitlich gelagerten Aushub.
Der Mutterboden wird nicht wieder aufgebracht. (Gartengestaltung)
Die Mehrkosten für die Abfuhr des überschüssigen oder als Arbeitsraumverfüllung nicht verwendbaren Bodens, oder die Anfuhr und den Einbau von fehlenden Kies oder Füllsand, trägt der Bauherr.
Die Verfüllung unterhalb der Bodenplatte bei nicht unterkellerten Gebäuden beträgt 30 cm und wird nach DIN lagenweise eingebracht und verdichtet. Diese Leistung ist im Gesamtpreis enthalten.
Bei unterkellerten Gebäuden wird, falls erforderlich, unter der Fundamentplatte eine 10 cm starke Sauberkeitsschicht aus Filterkies eingebracht. Diese Leistung wird gesondert berechnet.
Bei Schichtwassergefahr, Bodenklasse über 3 (DIN 18300), bei zulässiger Bodenpressung unter 2,0 kg/cm² (0,2 MN/m²), bei höheren, tieferen oder nicht waagerechten Gelände können die Kosten für die tatsächlich notwendige Gründung der Gebäude erst bei Baubeginn ermittelt werden. Die eventuell anfallenden Kosten trägt der Bauherr.

9. Gründung

Die Gründung erfolgt über eine Sohlplatte aus wasserundurchlässigen Beton, B 25 WU. Sie wird nach den jeweils statischen Erfordernissen ausgeführt. Es wird eine Bodenpressung von 2,0 kg/m² (0,2 MN/m²) und eine vorhandene Bodenklasse 1-3 (DIN 18300) angenommen. Unter der Sohle wird eine PE-Folie (0,2 mm) eingebaut. Bei nicht unterkellerten Gebäuden wird umlaufend eine Frostschürze aus Beton B15 bis mind. 80 cm unter der Bodenplatte eingebaut. Auf Wunsch und gegen Aufpreis wird unter der Bodenplatte eine zusätzliche Wärmedämmung aus 8 cm starken Hartschaumplatten verlegt. (Energieeinsparung)
Beide Bodenplatten (Fundamentplatten) erhalten umlaufend eine einliegende Fundament-Betonerdung.

10. Grundleitungen

Bei nicht unterkellerten Gebäuden werden die Grundleitungen unter der Bodenplatte verlegt und alle einzeln, soweit weiter auseinander liegend, auf dem kürzesten Weg nach außen geführt.
Bei Gebäuden mit Keller werden die Fallrohrleitungen (Schmutzwasser) grundsätzlich oberhalb der Kellersohle auf dem kürzesten Weg nach außen geführt.
ANMERKUNG: JEDE DURCHDRINGUNG DER KELLERSOHLE STELLT ZWANGSLÄUFIG EINEN SCHWACHPUNKT DAR (Drückendes Wasser).
Bei beiden Ausführungen ist der Anschluss an das öffentliche Kanalnetz nicht im Gesamtpreis enthalten.

11. Maurerarbeiten

I. Kellermauerwerk

Die Kelleraussenwände bestehen aus Kalksandsteinen, d = 36,5 cm.
Die Kellerinnenwände werden aus Kalksandsteinen, d = 24, 17,5 oder 11,5 cm hergestellt.
Die horizontale Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit wird mit hochwertiger Dichtungsschlämme der Fa. Fa. Deitermann, Ceresit oder Remmers hergestellt. (Waagerecht verlegte Bitumenpappen können Schieberisse bei der Vertikalabdichtung verursachen.)
Die lichte Rohbaukellerhöhe beträgt ca. 2,125 m.

II.Wohngeschosse (EG, OG, DG)

Die Aussenwände werden je nach Ausführung wie folgt hergestellt:

"A" Wandstärke = 39,0 cm

17,5 cm Hintermauerwerk aus Poroton oder gleichwertigem Material
10,0 cm Mineralfaserdämmung
11,5 cm Verblendstein

"B" Wandstärke = 29,0 cm
17,5 cm Hintermauerwerk wie vor
10,0 cm Styropur mit Gewebematte
1,2 cm Grundierputz
0,3 cm Kunstharz-Strukturputz

Andere Aufbauten gegen Berechnung der Mehrkosten möglich.

III. Innenwände (EG, OG, DG)

Die Innenwände werden den statischen Erfordernissen entsprechend aus Kalksandstein, Hochlochziegeln in den Wandstärken, 24,0 cm, 17,5 cm oder 11,5 cm hergestellt.
Die lichte Rohbauhöhe beträgt:
EG = 2,625 m
OG = 2,625 m
DG = 2,625 m
Es wird ein 50 cm hoher, gemauerter Drempel mit Betonringbalken ausgeführt. Höhere Drempel sind gegen Aufpreis möglich.

12. Verblendarbeiten

Art und Hersteller der Verblendsteine sind frei wählbar.
Materialwert der Verblendsteine einschließlich Fracht:
Im Preis enthalten sind normalformatige Steine bis zu 410.- EURO / 1000 Stück.

13. Betonarbeiten

I. Geschossdecken KG, EG, DG

Die Geschossdecken werden aus vorgefertigten Stahlbetonplatten (Filigransystem) und Ortbeton B 25 gem. den statischen Erfordernissen als Massivdecken hergestellt. Die Deckenfugen werden gespachtelt.
Die Decken können unterseitig kleine Poren oder Haarrisse aufweisen und sind für die unmittelbare Behandlung mit Farben oder Lacken nicht geeignet.

II. Geschossdecke DG

Diese Decken werden als Holzbalkendecke ausgeführt.

14. Zimmererarbeiten

Alle Dachkonstruktionen werden in Nadelholz der Güteklasse II, Schnittklasse A/B ausgeführt. Sämtliche konstruktiven Holzteile am gesamten Bauwerk werden nach den neuesten Bestimmungen der DIN 68800 behandelt.
Sattel- und Walmdächer werden als Pfetten- oder Kehlbalkendächer ausgeführt.
Je nach Gebäudeart betragen die Dachüberstände an den Traufseiten 50 - 90 cm und an den Giebelseiten 30 cm.
Größere Dachüberstände sind gegen Aufpreis möglich, soweit hier nicht gegen Bauvorschriften verstoßen wird.

Die Traufseiten erhalten einen Gesimskasten.

Die Ortgänge (Giebelseiten) erhalten verschalte Untersichten.

Gegen Aufpreis können die Traufseiten mit gehobelter Aufdachschalung und gehobelten Sparrenköpfen und die Giebelseiten mit gehobelter Aufdachschalung und profilierten, gehobelten Pfettenköpfen ausgeführt werden.

Bei Dachgauben erhalten die Stirnseiten eine waagerechte, gehobelte Profilholzverschalung.

Auf Wunsch und gegen Mehrpreis kann eine Verschindelung aus Zement-Schieferplatten 20/20 cm, passend zur Dachhaut, hergestellt werden.

15. Dachdecker/Klempnerarbeiten

Die Dachhaut besteht aus Betondachsteinen (Braas, Harzer Pfanne BIG), einer Trag- und Konterlattung und einer diffusionsäquivalenten Unterspannbahn.
Bei Bedarf wird ein Dachausstiegfenster und ein Standbrettrost eingebaut.
Zur Dachentwässerung werden halbrunde, vorgehängte Dachrinnen aus Zinkblech mit den erforderlichen Fall- und Standrohren bis OK-Terrain montiert. Auf Wunsch wird eine Regenauffangklappe eingebaut.

Soweit vorhanden erhält der Schornsteinkopf eine Betonabdeckung und eine Verschindelung auf vormontierter Holzverschalung aus Zement-Schieferplatten 20/20 cm, passend zur Dachhaut.
Der Anschluß an die Dachhaut wird mit Zinkblech und Walzblei ausgeführt.

16. Ausbauarbeiten

16.1 Außenfensterbänke

An allen Außenfenstern, außer Dachflächen-, Gauben- und Kellerfenstern werden die Außenfensterbänke wie folgt ausgeführt:

"A" Bei Verblendsteinmauerwerk als Rollschichten aus Verblendsteinen wie Fassade.
"B" Bei Putzbauten werden Aluminiumfensterbänke mit unterseitiger Antidröhnbeschichtung eingebaut.

16.2 Fenster

Es werden weiße Kunststofffenster mit Wärmeschutzverglasung (K-Werte=1,1) eingebaut. Die 5-Kammer-Konstruktion garantiert hohe Stabilität und Wärmedämmung.

Ausführung in Holz endbehandelt gegen Aufpreis möglich.

Bad- und WC-Fenster, sofern im EG erhalten eine Ornamentverglasung nach Wahl. Im DG ist dieses auf Wunsch möglich.
Soweit möglich erhalten alle Fenster einen Dreh- oder Drehkipp-Beschlag.

Lichtschächte vor Kellerfenstern sind nicht im Hauptauftrag enthalten.

16.3 Hauseingangstür/-element

Die 3-fach gelagerte Hauseingangstüre wird als Aluminiumtür mit Kunststofffüllung, umlaufender Lippendichtung, aushebelsicheren Drehbeschlägen, Sicherheitsschloß und Mehrfachverriegelung, Schließzylinder mit 3 Schlüsseln ausgeführt. Positionspreis ohne Seitenteil 1.950.- Euro, mit Seitenteil 2.300.- Euro. Die Wärmeschutzverglasung (K-Wert = 1,3) wird als Ornament- oder Klarglas nach Wahl ausgeführt.

16.4 Elektroinstallation

Die Installation entspricht den Bestimmungen der VDE-Vorschriften und den Zusatzbestimmungen der zuständigen EVU und beginnt ab der Hauptsicherung. Der Zählerschrank wird mit den notwendigen Zählerplätzen und Automaten in dem dafür vorgesehenen Hausanschlußraum auf der Wand montiert.
Der Einbau einer Potential-Ausgleichschiene und des Fundamenterders ist im Leistungsumfang enthalten. Jeder Kellerraum, sofern vorhanden, erhält einen Wandauslass neben der Tür mit Schalter und darunterliegender Steckdose.
Alle Räume im EG (auch die Eßecke), OG, und im ausgebauten DG erhalten einen Deckenauslass mit Schalter. Zwischen Diele und Keller (sofern vorhanden), sowie Diele zum ausgebauten oder ausbaufähigen Dachgeschoß wird eine Wechselschaltung installiert.
Für die einzelnen Räume sind folgende Steckdosen im Leistungsumfang enthalten:

Wohn-/Esszimmer 8 Steckdosen Küche 6 Steckdosen
Abstellr. / HAR / HWR 2 Steckdosen   1 Herdanschluss
Schlafzimmer 4 Steckdosen   1 Geschirrspüleranschluss
Kinderzimmer je 4 Steckdosen Terrasse 1 Steckdose (abschaltbar)
Bad 2 Steckdosen Sonstige Räume 1 Steckdose
WC und Diele je 1 Steckdose    
Am Hauseingang und im Terrassenbereich wird jeweils ein Wandauslass, von der Diele bzw. vom Wohnzimmer schaltbar, angebracht. Desweiteren wird eine Gong-Klingelanlage installiert. Jeweils ein Leerrohr für Telefonanschluß in der Diele und für TV-Anschluß im Wohnzimmer sind im Gesamtpreis enthalten.
Steckdosen und Großflächenschalter werden in der Farbe Polar-weiss installiert (Fabr. Merten M 1).
Der Bauherr legt die individuelle Anordnung der Elektroinstallation bei einem Ortstermin zusammen mit dem Elektrounternehmer fest. Im Kellergeschoß (sofern vorhanden) wird, ausgenommen im Vorkeller (Treppenhaus), die Installation der Leitungen, Schalter und der Steckdosen auf Putz installiert.

16.5 Sanitärinstallation

Ab Wasseruhr mit Feinfilter werden freiliegende KW-Leitungen aus Kunststoffrohr verlegt.
Verdeckt liegende KW-Leitungen werden aus wärmegedämmten Kunststoffrohr verlegt.

WW-Leitungen werden aus wärmegedämmten Kunststoffrohr verlegt.

Als Objekte stehen zur Auswahl: IDEAL STANDARD Serie Paris, VILLEROY & BOCH Serie Saval

Ausstattung Bad:


Ausstattung Gäste-WC:
Ausstattung Küche:

16.6 Heizungsanlage

Es kommt ein Niedertemperatur-Heizkessel mit Brennwerttechnik als Vollautomat für Erd- und Flüssiggas zur Ausführung.
Die Heizungsanlage ist außentemperaturgesteuert und stellt sich automatisch auf Sommer- und Winterzeit um.

Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen indirektbefeuerten 120 l Standspeicher mit Zirkulationsleitung und ist mit einer zeitlich gesteuerten Pumpe ausgestattet.

Soweit baulich durchführbar kann die Heizungsanlage auch auf dem Spitzboden installiert werden. Dieses ist im Einzelfall zu prüfen.

Deutsche Markenfabrikate wie, Vaillant oder Junkers sind vorgesehen.

Als Heizkörper werden einbaufertige Plattenheizkörper installiert. Sie werden mit Thermostatventilen ausgestattet.

Das Rohrleitungssystem besteht aus wärmegedämmten Kupferrohr und wird nach den einschlägigen DIN-Bestimmungen ausgelegt.

Auf Wunsch werden auch andere Heizungsysteme unter Berücksichtigung und Einhaltung der einschlägigen DIN-Vorschriften, gegen Berechnung der Mehrkosten, eingebaut.

16.8 Schornstein

Bei Ausführung mit Keller wird der Schornstein als einzügiger, hinterlüfteter Isolierschornstein (Fabrikat Schiedel oder gleichwertig) mit den notwendigen Rauchrohranschlüssen und Reinigungsklappen installiert. Das Rauchrohr besteht aus Edelstahl oder Schamottstein. Bei Installation der Heizung im DG oder auf dem Dachboden kann das Rauchrohr aus PVC installiert werden.
Der Schornstein wird entsprechend der Abgasverordnung über Dach geführt.

16.9 Kelleraussentreppe

Bei Gebäuden mit Keller kann auf Wunsch und gegen Aufpreis eine Kelleraussentreppe erstellt werden. Die zusätzlichen Leistungen umfaßt im Einzelnen:
Die zusätzlichen Erdarbeiten, Erweiterungen der Fundamentplatte, Herstellung des Kellerhalses aus Kalksandstein-Mauerwerk.
Treppenstufen aus Sichtbeton.
Verblendung der sichtbaren Wandflächen. (Bei Putzbau mit Putz)
Oberer Wandabschluß mit einer Rollschicht oder Steinplatten.
Verzinktes Kellerhalsgeländer mit Handlauf.
Keller- Ausgangstüre aus Metall mit gleichschließendem Zylinder wie Haustüre.

16.10 Innentreppen

Die Geschoßtreppen werden in freitragender Stahlrohrkonstruktion mit Trittstufen, Handlauf und Geländer (Stahlharfe) hergestellt.
Die Trittstufen werden in Buche, 3-fach versiegelt hergestellt.

16.11 Trockenausbau/Rigipsarbeiten

Bei ausgebautem Dachgeschoß wird in die Kehlbalkenlage eine 20 cm starke Mineralfaserdämmung eingebaut und nach unten mit einer dampfdiffusionsoffenen Unterspannfolie ganzflächig abgedeckt. Die Stöße (Überlappungen) werden voll verklebt.
Darunter wird eine 8 x 2 cm Traglattung angebracht und mit 12,5 mm Rigipsplatten beplankt. Die Stöße werden tapezierfertig verspachtelt.
Die Dachschrägen (Sparrenbereich) werden wie die waagerechten Flächen ausgeführt.
Die Deckenflächen und Dachschrägen im Bad werden mit Feuchtraumplatten beplankt.
Zum Spitzboden wird eine wärmegedämmte Einschubtreppe eingebaut.
Gegen Aufpreis kann zum Spitzboden ebenfalls eine Geschosstreppe eingebaut werden.
Der Spitzboden erhält, falls erforderlich von der Einschubtreppe bis zum Dachausstiegsfenster einen 1,00 m breiten Laufsteg aus Rauhspunddielen.
Der Ausstieg der Einschubtreppe erhält ein einfaches Holzgeländer.
Die Dachschrägen im Spitzboden erhalten keine Dämmung.
Gegen Berechnung der Mehrkosten ist der Ausbau des Spitzbodens möglich.
Bei nicht ausgebautem oder ausbaufähigen Dachgeschoß wird k e i n e Mineralfaserdämmung auf der Rohbetondecke verlegt.
Bei ausbaufähigem oder in Eigenleistung ausgebautem Dachgeschoß werden alle Leitungen der Elektro- Heizung- und Sanitärinstallation bis 20 cm über Rohbetondecke geführt.

16.12 Innenputzarbeiten

Alle Wände der ausgebauten Geschosse werden mit einem Maschinen-Feinputz versehen.
Bei Ausführung mit Keller erhalten die Wände des Vorkellers (Treppenhaus) ebenfalls einen Maschinen-Feinputz.
Die übrigen Kellerinnenwände erhalten einen Wischputz.

16.13 Estricharbeiten

Alle Kellerräume, sofern vorhanden, erhalten 4 cm Zementestrich auf einer Trennlage.
Alle Wohnräume erhalten einen schwimmenden Estrich mit Wärmedämmung gemäß der Wärmeschutzverordnung.

"A" Erdgeschoß, d = 16 cm

1,0 cm Oberbelag (Fliesen, Teppich o.ä.)
6,0 cm Zementestrich
9,0 cm Wärmedämmung

"B" sonstige Geschosse, d = 10 cm
1,0 cm Oberbelag (Fliesen, Teppich o.ä.)
5,0 cm Zementestrich
4,0 cm Wärmedämmung

16.14 Fliesenarbeiten

Es können Fliesen bis zu einem Bruttowarenwert von 20,50 Euro /m² ausgewählt werden.
Im Leistungsumfang der Beste Bau enthalten sind die Verlegung der Fliesen in den Formaten:


ferner die Verfugung:
Ausstattungen:
In allen Wohnräumen werden Marmorfensterbänke in Jura Gelb oder Grau eingebaut. Die Fensterbänke in Bad und WC werden gefliest. Auf Wunsch ist dies auch in der Küche möglich.

Sonderwünsche wie diagonale Verlegung, Schachtbrettmuster, Intarsien, Bordüren, Ornamentfliesen usw. werden gegen Aufpreis unter Anrechnung der vorgenannten Leistungen ausgeführt.

16.15 Innentüren

Die Innentüren werden endbehandelt mit Futterzargen und eloxierten Drückergarnituren (bis 19,50 Euro) mit Bundbartschlössern eingebaut.
Zur Auswahl stehen furnierte Buchenholztüren sowie Weißlack-Türen bis zu 175.- Euro / Element.
In jedem ausgebauten Geschoß ist jeweils ein Türblatt mit Lichtausschnitt mit einer Ornamentverglasung vorgesehen.

16.16 Malerarbeiten (soweit im Angebot/Auftrag enthalten)

Die Decken- und Wandflächen in ausgebauten Geschossen werden, außer geflieste Flächen, mit Rauhfasertapeten tapeziert und 2x mit Dispersionsfarbe in Pastelltönen nach Wahl gestrichen, ebenso der evtl. vorhandene Vorkeller.
Die Decken- und Wandflächen im Keller, sofern vorhanden, werden 2 x mit wischfester, weißer Farbe gestrichen.
Alle sichtbaren Holzteile werden offenporig (atmungsaktiv) mit Holzschutzfarbe, auf Wunsch auch weiß, gestrichen.
Das grundierte Stahlrohrgestell der Harfentreppe wird 2x mit Lackfarbe gestrichen.

16.17 Fußbodenbeläge (soweit im Angebot/Auftrag enthalten)

Alle Wohnräume in den ausgebauten Geschossen, außer Küche, Bad, Gäste-WC, Diele und, sofern vorhanden, Vorkeller und übrige Kellerräume, erhalten einen Teppichbodenbelag bis zu einem Bruttowarenwert bis 15,50 Euro/m².
Im Leistungsumfang der Beste Bau sind die umlaufenden Teppichfußleisten enthalten.

16.18 Endreinigung

Vor Hausübergabe wird von einer Fachfirma eine Grundreinigung (besenrein) durchgeführt.

16.19 Eigenleistungen

Eigenleistungen sind grundsätzlich nur Gewerksweise möglich.

Eigenleistungen müssen schriftlich auf der dafür vorgesehenen Eigenleistungserklärung vereinbart und von beiden Vertragspartnern unterzeichnet werden.
Für ausgeführte Eigenleistungen übernimmt die Beste Bau GmbH keine Haftung und keine Gewährleistung.

16.20 im Hauptauftrag nicht enthaltene Leistungen sind:

Unterschiedliche Grundstücksbeschaffenheiten, widrige Bodenverhältnisse, Grund- oder Schichtwasser etc. können zu zusätzlichen Leistungen führen, deren Kosten separat ermittelt und berechnet werden müssen.

16.21 Schlussbestimmungen

Die vorstehende Baubeschreibung wird mit der Unterschrift anerkannt und ist Bestandteil des Vertrages zwischen der Beste Bau GmbH und dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin.

Die vorgelegten Planungsskizzen sind ebenfalls Bestandteil des Vertrages zwischen der Beste Bau GmbH und dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin und wird mit der Unterschrift bestätigt.

Die Beste Bau GmbH hält sich ab Vertragsabschluß gegenüber dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin auf maximal 1 Jahr bis zur Baufertigstellung an den vertraglich vereinbarten Gesamtpreis gebunden. Die Mehrkosten für eventuell nach diesem Jahr anfallenden Arbeiten richten sich jeweils nach den gültigen Preislisten der Beste Bau GmbH.
Für das von der Beste Bau GmbH erstellte Bauwerk gelten die Gewährleistungsbestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die Gewährleistungszeit beträgt 5 Jahre.
Änderungen dieser Baubeschreibung sind nur wirksam, wenn diese schriftlich in Zusatzvereinbarungen aufgenommen werden.
Preis und Terminzusagen sind nur bindend , wenn diese von der Geschäftsleitung der Beste Bau GmbH schriftlich bestätigt wurden.

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