Sofern nicht etwas anderes vereinbart ist, erbringt Beste Bau GmbH zum vereinbarten Festpreis ausschließlich folgende Leistungen:
Nach Absprache mit dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin erstellt die Beste Bau GmbH kostenlos eine Planungsskizze als Grundlage für die Kalkulation und die Erstellung eines unverbindlichen Festpreisangebotes.
Nach Zustandekommen des Kaufvertrages werden unter Zugrundelegung
der Planungsskizzen Bauzeichnungen im Maßstab 1:100 gefertigt und
den Bauherren zur Unterschrift vorgelegt.
Nach Unterzeichnung der Baupläne wird die Statik erstellt.
Der komplette Bauantrag wird mit nachstehenden Unterlagen erstellt
und, nach Vorlage von allen notwendigen Unterschriften und Nachweisen,
den zuständigen Behörden zur Prüfung eingereicht.
Die Bauantragsunterlagen umfassen im Einzelnen:
Nach Vorliegen der Baugenehmigung erfolgt in unserem Hause
eine ausführliche Zeichnungsdurchsprache. Bei dieser werden
alle Plandetails wie Schlagrichtung der Fenster und Türen,
Laufrichtung der Innentreppe, unbedingt einzuhaltende Zwangsmaße
für die spätere Möblierung und die eventuelle Verschiebung von
nichttragenden Leichtbauwänden in die genehmigten Planunterlagen
eingetragen und von beiden Vertragspartnern unterzeichnet. Die
Unterzeichnung ist rechtsverbindlich.
Die Gebäudeabmessungen können nicht mehr verändert werden,
ausgenommen es würde ein neuer, kostenpflichtiger Bauantrag
erstellt.
Nach der verbindlichen Zeichnungsdurchsprache werden die
endgültigen Ausführungspläne im Maßstab 1:100 erstellt.
Dem Bauherren werden 2 Satz Pläne zur Verfügung gestellt. Der
Bauherr zeichnet vor Beginn der Elektro-, der Sanitär- und der
Heizungsarbeiten Stand- und Lageorte ein. Im einzelnen sind das:
Nach der Zeichnungsdurchsprache werden anhand eines Baudurchspracheprotokolls (Checkliste) alle Ausführungsmerkmale verbindlich festgelegt und von beiden Vertragspartnern rechtsverbindlich unterzeichnet.
Die Bauleitung wird von einem qualifizierten Bauleiter der Beste Bau GmbH durchgeführt. Dem Bauleiter obliegt die Baubetreuung und die Überwachung der Bauausführung. Er ist während der Bau- und Gewährleistungszeit, auch in Bezug auf Zusatzaufträge, der Ansprechpartner für die Bauherren. Schon während der Zeichnungs- und Baudurchsprache wird der Bauleiter den Bauherren beratend zur Seite stehen. Eventuelle Zusatzarbeiten sind zuerst dem Bauleiter anzuzeigen, der dann den zuständigen Handwerker unterrichtet.
Die Baustelleneinrichtung und das Setzen der Winkelböcke erfolgt
nach Freilegung der Grenzsteine und ist im Gesamtpreis enthalten. Für
die Freilegung der Grenzsteine ist der Bauherr verantwortlich.
Sollte durch Bauauflagen oder besondere örtliche Verhältnisse eine
öffentliche Vermessung erforderlich sein, so wird diese im Namen und
auf Rechnung der Bauherren durchgeführt.
Die Beste Bau GmbH übernimmt die Kosten für den Verbrauch von
Baustrom und Bauwasser bis zum Zeitpunkt der Installation der
endgültigen Messeinrichtungen im Gebäude durch die
Versorgungsunternehmen.
Für den Abschluss einer Bauleistungs-, Bauherrenhaftpflicht- und Gebäudeversicherung (Feuerrohbauversicherung) ist der Bauherr verantwortlich. Auf die Notwendigkeit dieser Versicherungen wird dringend hingewiesen.
Das Terrain wird als eben und strassenbündig vorausgesetzt.
Der Mutterboden wird, soweit vorhanden, im Bereich der Baugrube max.
40 cm stark abgetragen und auf dem Grundstück seitlich auf Miete
gelagert. Bei Bauvorhaben mit Keller wird der Boden (Bodenklasse 1-3)
bis 10 cm unter Kellersohle ausgehoben und auf dem Grundstück, direkt
neben der Baugrube, seitlich gelagert. Die Verfüllung des
Arbeitsraumes erfolgt, soweit dieser dafür geeignet ist, bis ca.
30 cm unter vorhandener Geländeoberkante mit dem seitlich
gelagerten Aushub.
Der Mutterboden wird nicht wieder aufgebracht. (Gartengestaltung)
Die Mehrkosten für die Abfuhr des überschüssigen oder
als Arbeitsraumverfüllung nicht verwendbaren Bodens, oder
die Anfuhr und den Einbau von fehlenden Kies oder Füllsand,
trägt der Bauherr.
Die Verfüllung unterhalb der Bodenplatte bei nicht
unterkellerten Gebäuden beträgt 30 cm und wird nach DIN
lagenweise eingebracht und verdichtet. Diese Leistung ist
im Gesamtpreis enthalten.
Bei unterkellerten Gebäuden wird, falls erforderlich, unter
der Fundamentplatte eine 10 cm starke Sauberkeitsschicht aus
Filterkies eingebracht. Diese Leistung wird gesondert berechnet.
Bei Schichtwassergefahr, Bodenklasse über 3 (DIN 18300), bei
zulässiger Bodenpressung unter 2,0 kg/cm² (0,2 MN/m²), bei
höheren, tieferen oder nicht waagerechten Gelände können
die Kosten für die tatsächlich notwendige Gründung der
Gebäude erst bei Baubeginn ermittelt werden. Die eventuell
anfallenden Kosten trägt der Bauherr.
Die Gründung erfolgt über eine Sohlplatte aus
wasserundurchlässigen Beton, B 25 WU. Sie wird nach den jeweils
statischen Erfordernissen ausgeführt. Es wird eine Bodenpressung
von 2,0 kg/m² (0,2 MN/m²) und eine vorhandene Bodenklasse 1-3
(DIN 18300) angenommen. Unter der Sohle wird eine PE-Folie (0,2 mm)
eingebaut. Bei nicht unterkellerten Gebäuden wird umlaufend eine
Frostschürze aus Beton B15 bis mind. 80 cm unter der Bodenplatte
eingebaut. Auf Wunsch und gegen Aufpreis wird unter der
Bodenplatte eine zusätzliche Wärmedämmung aus 8 cm starken
Hartschaumplatten verlegt. (Energieeinsparung)
Beide Bodenplatten (Fundamentplatten) erhalten umlaufend
eine einliegende Fundament-Betonerdung.
Bei nicht unterkellerten Gebäuden werden die Grundleitungen
unter der Bodenplatte verlegt und alle einzeln, soweit
weiter auseinander liegend, auf dem kürzesten Weg nach
außen geführt.
Bei Gebäuden mit Keller werden die Fallrohrleitungen
(Schmutzwasser) grundsätzlich oberhalb der Kellersohle
auf dem kürzesten Weg nach außen geführt.
ANMERKUNG: JEDE DURCHDRINGUNG DER KELLERSOHLE STELLT
ZWANGSLÄUFIG EINEN SCHWACHPUNKT DAR
(Drückendes Wasser).
Bei beiden Ausführungen ist der Anschluss an das öffentliche
Kanalnetz nicht im Gesamtpreis enthalten.
I. Kellermauerwerk
Die Kelleraussenwände bestehen aus Kalksandsteinen, d = 36,5 cm.
Die Kellerinnenwände werden aus Kalksandsteinen,
d = 24, 17,5 oder 11,5 cm hergestellt.
Die horizontale Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit
wird mit hochwertiger Dichtungsschlämme der Fa. Fa. Deitermann,
Ceresit oder Remmers hergestellt. (Waagerecht verlegte
Bitumenpappen können Schieberisse bei der Vertikalabdichtung
verursachen.)
Die lichte Rohbaukellerhöhe beträgt ca. 2,125 m.
II.Wohngeschosse (EG, OG, DG)
Die Aussenwände werden je nach Ausführung wie folgt hergestellt:
"A" Wandstärke = 39,0 cm
| 17,5 cm | Hintermauerwerk aus Poroton oder gleichwertigem Material |
| 10,0 cm | Mineralfaserdämmung |
| 11,5 cm | Verblendstein |
| 17,5 cm | Hintermauerwerk wie vor |
| 10,0 cm | Styropur mit Gewebematte |
| 1,2 cm | Grundierputz |
| 0,3 cm | Kunstharz-Strukturputz |
Art und Hersteller der Verblendsteine sind frei wählbar.
Materialwert der Verblendsteine einschließlich Fracht:
Im Preis enthalten sind normalformatige Steine bis zu 410.- EURO / 1000 Stück.
I. Geschossdecken KG, EG, DG
Die Geschossdecken werden aus vorgefertigten Stahlbetonplatten
(Filigransystem) und Ortbeton B 25 gem. den statischen
Erfordernissen als Massivdecken hergestellt. Die Deckenfugen
werden gespachtelt.
Die Decken können unterseitig kleine Poren oder Haarrisse
aufweisen und sind für die unmittelbare Behandlung mit
Farben oder Lacken nicht geeignet.
II. Geschossdecke DG
Diese Decken werden als Holzbalkendecke ausgeführt.
Alle Dachkonstruktionen werden in Nadelholz der Güteklasse II,
Schnittklasse A/B ausgeführt. Sämtliche konstruktiven Holzteile
am gesamten Bauwerk werden nach den neuesten Bestimmungen der
DIN 68800 behandelt.
Sattel- und Walmdächer werden als Pfetten- oder Kehlbalkendächer
ausgeführt.
Je nach Gebäudeart betragen die Dachüberstände an den Traufseiten
50 - 90 cm und an den Giebelseiten 30 cm.
Größere Dachüberstände sind gegen Aufpreis möglich, soweit hier
nicht gegen Bauvorschriften verstoßen wird.
Die Traufseiten erhalten einen Gesimskasten.
Die Ortgänge (Giebelseiten) erhalten verschalte Untersichten.
Gegen Aufpreis können die Traufseiten mit gehobelter Aufdachschalung
und gehobelten Sparrenköpfen und die Giebelseiten mit gehobelter
Aufdachschalung und profilierten, gehobelten Pfettenköpfen ausgeführt
werden.
Bei Dachgauben erhalten die Stirnseiten eine waagerechte, gehobelte
Profilholzverschalung.
Auf Wunsch und gegen Mehrpreis kann eine Verschindelung aus
Zement-Schieferplatten 20/20 cm, passend zur Dachhaut,
hergestellt werden.
Die Dachhaut besteht aus Betondachsteinen (Braas, Harzer
Pfanne BIG), einer Trag- und Konterlattung und einer
diffusionsäquivalenten Unterspannbahn.
Bei Bedarf wird ein Dachausstiegfenster und ein Standbrettrost
eingebaut.
Zur Dachentwässerung werden halbrunde, vorgehängte Dachrinnen
aus Zinkblech mit den erforderlichen Fall- und Standrohren bis
OK-Terrain montiert. Auf Wunsch wird eine Regenauffangklappe
eingebaut.
Soweit vorhanden erhält der Schornsteinkopf eine Betonabdeckung
und eine Verschindelung auf vormontierter Holzverschalung aus
Zement-Schieferplatten 20/20 cm, passend zur Dachhaut.
Der Anschluß an die Dachhaut wird mit Zinkblech und Walzblei
ausgeführt.
An allen Außenfenstern, außer Dachflächen-, Gauben- und
Kellerfenstern werden die Außenfensterbänke wie folgt
ausgeführt:
| "A" | Bei Verblendsteinmauerwerk als Rollschichten aus Verblendsteinen wie Fassade. |
| "B" | Bei Putzbauten werden Aluminiumfensterbänke mit unterseitiger Antidröhnbeschichtung eingebaut. |
Es werden weiße Kunststofffenster mit Wärmeschutzverglasung
(K-Werte=1,1) eingebaut. Die 5-Kammer-Konstruktion garantiert
hohe Stabilität und Wärmedämmung.
Ausführung in Holz endbehandelt gegen Aufpreis möglich.
Bad- und WC-Fenster, sofern im EG erhalten eine
Ornamentverglasung nach Wahl. Im DG ist dieses auf
Wunsch möglich.
Soweit möglich erhalten alle Fenster einen Dreh- oder
Drehkipp-Beschlag.
Lichtschächte vor Kellerfenstern sind nicht im Hauptauftrag enthalten.
Die 3-fach gelagerte Hauseingangstüre wird als Aluminiumtür mit Kunststofffüllung, umlaufender Lippendichtung, aushebelsicheren Drehbeschlägen, Sicherheitsschloß und Mehrfachverriegelung, Schließzylinder mit 3 Schlüsseln ausgeführt. Positionspreis ohne Seitenteil 1.950.- Euro, mit Seitenteil 2.300.- Euro. Die Wärmeschutzverglasung (K-Wert = 1,3) wird als Ornament- oder Klarglas nach Wahl ausgeführt.
Die Installation entspricht den Bestimmungen der
VDE-Vorschriften und den Zusatzbestimmungen der
zuständigen EVU und beginnt ab der Hauptsicherung. Der
Zählerschrank wird mit den notwendigen Zählerplätzen und
Automaten in dem dafür vorgesehenen Hausanschlußraum auf
der Wand montiert.
Der Einbau einer Potential-Ausgleichschiene und des
Fundamenterders ist im Leistungsumfang enthalten.
Jeder Kellerraum, sofern vorhanden, erhält einen Wandauslass
neben der Tür mit Schalter und darunterliegender Steckdose.
Alle Räume im EG (auch die Eßecke), OG, und im ausgebauten
DG erhalten einen Deckenauslass mit Schalter.
Zwischen Diele und Keller (sofern vorhanden),
sowie Diele zum ausgebauten oder ausbaufähigen
Dachgeschoß wird eine Wechselschaltung installiert.
Für die einzelnen Räume sind folgende Steckdosen im
Leistungsumfang enthalten:
| Wohn-/Esszimmer | 8 Steckdosen | Küche | 6 Steckdosen |
| Abstellr. / HAR / HWR | 2 Steckdosen | 1 Herdanschluss | |
| Schlafzimmer | 4 Steckdosen | 1 Geschirrspüleranschluss | |
| Kinderzimmer | je 4 Steckdosen | Terrasse | 1 Steckdose (abschaltbar) |
| Bad | 2 Steckdosen | Sonstige Räume | 1 Steckdose |
| WC und Diele | je 1 Steckdose |
Ab Wasseruhr mit Feinfilter werden freiliegende KW-Leitungen
aus Kunststoffrohr verlegt.
Verdeckt liegende KW-Leitungen werden aus wärmegedämmten
Kunststoffrohr verlegt.
WW-Leitungen werden aus wärmegedämmten Kunststoffrohr verlegt.
Als Objekte stehen zur Auswahl: IDEAL STANDARD Serie Paris,
VILLEROY & BOCH Serie Saval
Ausstattung Bad:
Es kommt ein Niedertemperatur-Heizkessel mit Brennwerttechnik
als Vollautomat für Erd- und Flüssiggas zur Ausführung.
Die Heizungsanlage ist außentemperaturgesteuert und stellt sich
automatisch auf Sommer- und Winterzeit um.
Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen indirektbefeuerten
120 l Standspeicher mit Zirkulationsleitung und ist mit einer
zeitlich gesteuerten Pumpe ausgestattet.
Soweit baulich durchführbar kann die Heizungsanlage auch auf
dem Spitzboden installiert werden. Dieses ist im Einzelfall
zu prüfen.
Deutsche Markenfabrikate wie, Vaillant oder Junkers sind vorgesehen.
Als Heizkörper werden einbaufertige Plattenheizkörper
installiert. Sie werden mit Thermostatventilen ausgestattet.
Das Rohrleitungssystem besteht aus wärmegedämmten Kupferrohr
und wird nach den einschlägigen DIN-Bestimmungen ausgelegt.
Auf Wunsch werden auch andere Heizungsysteme unter
Berücksichtigung und Einhaltung der einschlägigen
DIN-Vorschriften, gegen Berechnung der Mehrkosten, eingebaut.
Bei Ausführung mit Keller wird der Schornstein als
einzügiger, hinterlüfteter Isolierschornstein (Fabrikat
Schiedel oder gleichwertig) mit den notwendigen
Rauchrohranschlüssen und Reinigungsklappen installiert. Das
Rauchrohr besteht aus Edelstahl oder Schamottstein. Bei
Installation der Heizung im DG oder auf dem Dachboden kann
das Rauchrohr aus PVC installiert werden.
Der Schornstein wird entsprechend der Abgasverordnung
über Dach geführt.
Bei Gebäuden mit Keller kann auf Wunsch und gegen
Aufpreis eine Kelleraussentreppe erstellt werden.
Die zusätzlichen Leistungen umfaßt im Einzelnen:
Die zusätzlichen Erdarbeiten, Erweiterungen der
Fundamentplatte, Herstellung des Kellerhalses aus
Kalksandstein-Mauerwerk.
Treppenstufen aus Sichtbeton.
Verblendung der sichtbaren Wandflächen. (Bei Putzbau mit Putz)
Oberer Wandabschluß mit einer Rollschicht oder Steinplatten.
Verzinktes Kellerhalsgeländer mit Handlauf.
Keller- Ausgangstüre aus Metall mit gleichschließendem
Zylinder wie Haustüre.
Die Geschoßtreppen werden in freitragender
Stahlrohrkonstruktion mit Trittstufen, Handlauf
und Geländer (Stahlharfe) hergestellt.
Die Trittstufen werden in Buche, 3-fach versiegelt hergestellt.
Bei ausgebautem Dachgeschoß wird in die Kehlbalkenlage eine 20 cm
starke Mineralfaserdämmung eingebaut und nach unten mit einer
dampfdiffusionsoffenen Unterspannfolie ganzflächig abgedeckt. Die
Stöße (Überlappungen) werden voll verklebt.
Darunter wird eine 8 x 2 cm Traglattung angebracht und mit
12,5 mm Rigipsplatten beplankt. Die Stöße werden tapezierfertig
verspachtelt.
Die Dachschrägen (Sparrenbereich) werden wie die waagerechten
Flächen ausgeführt.
Die Deckenflächen und Dachschrägen im Bad werden mit
Feuchtraumplatten beplankt.
Zum Spitzboden wird eine wärmegedämmte Einschubtreppe
eingebaut.
Gegen Aufpreis kann zum Spitzboden ebenfalls eine
Geschosstreppe eingebaut werden.
Der Spitzboden erhält, falls erforderlich von der
Einschubtreppe bis zum Dachausstiegsfenster einen
1,00 m breiten Laufsteg aus Rauhspunddielen.
Der Ausstieg der Einschubtreppe erhält ein einfaches
Holzgeländer.
Die Dachschrägen im Spitzboden erhalten keine Dämmung.
Gegen Berechnung der Mehrkosten ist der Ausbau des
Spitzbodens möglich.
Bei nicht ausgebautem oder ausbaufähigen Dachgeschoß
wird k e i n e Mineralfaserdämmung auf der
Rohbetondecke verlegt.
Bei ausbaufähigem oder in Eigenleistung ausgebautem
Dachgeschoß werden alle Leitungen der Elektro- Heizung-
und Sanitärinstallation bis 20 cm über Rohbetondecke geführt.
Alle Wände der ausgebauten Geschosse werden mit einem
Maschinen-Feinputz versehen.
Bei Ausführung mit Keller erhalten die Wände des Vorkellers
(Treppenhaus) ebenfalls einen Maschinen-Feinputz.
Die übrigen Kellerinnenwände erhalten einen Wischputz.
Alle Kellerräume, sofern vorhanden, erhalten 4 cm
Zementestrich auf einer Trennlage.
Alle Wohnräume erhalten einen schwimmenden Estrich mit
Wärmedämmung gemäß der Wärmeschutzverordnung.
"A" Erdgeschoß, d = 16 cm
| 1,0 cm | Oberbelag (Fliesen, Teppich o.ä.) |
| 6,0 cm | Zementestrich |
| 9,0 cm | Wärmedämmung |
| 1,0 cm | Oberbelag (Fliesen, Teppich o.ä.) |
| 5,0 cm | Zementestrich |
| 4,0 cm | Wärmedämmung |
Es können Fliesen bis zu einem Bruttowarenwert
von 20,50 Euro /m² ausgewählt werden.
Im Leistungsumfang der Beste Bau enthalten sind die Verlegung
der Fliesen in den Formaten:
Die Innentüren werden endbehandelt mit Futterzargen und
eloxierten Drückergarnituren (bis 19,50 Euro) mit
Bundbartschlössern eingebaut.
Zur Auswahl stehen furnierte Buchenholztüren sowie
Weißlack-Türen bis zu 175.- Euro / Element.
In jedem ausgebauten Geschoß ist jeweils ein Türblatt mit
Lichtausschnitt mit einer Ornamentverglasung vorgesehen.
Die Decken- und Wandflächen in ausgebauten Geschossen werden,
außer geflieste Flächen, mit Rauhfasertapeten tapeziert und 2x
mit Dispersionsfarbe in Pastelltönen nach Wahl gestrichen,
ebenso der evtl. vorhandene Vorkeller.
Die Decken- und Wandflächen im Keller, sofern vorhanden, werden
2 x mit wischfester, weißer Farbe gestrichen.
Alle sichtbaren Holzteile werden offenporig (atmungsaktiv)
mit Holzschutzfarbe, auf Wunsch auch weiß, gestrichen.
Das grundierte Stahlrohrgestell der Harfentreppe wird 2x mit
Lackfarbe gestrichen.
Alle Wohnräume in den ausgebauten Geschossen, außer Küche, Bad,
Gäste-WC, Diele und, sofern vorhanden, Vorkeller und übrige
Kellerräume, erhalten einen Teppichbodenbelag bis zu einem
Bruttowarenwert bis 15,50 Euro/m².
Im Leistungsumfang der Beste Bau sind die umlaufenden
Teppichfußleisten enthalten.
Vor Hausübergabe wird von einer Fachfirma eine Grundreinigung (besenrein) durchgeführt.
Eigenleistungen sind grundsätzlich nur Gewerksweise möglich.
Eigenleistungen müssen schriftlich auf der dafür vorgesehenen
Eigenleistungserklärung vereinbart und von beiden Vertragspartnern
unterzeichnet werden.
Für ausgeführte Eigenleistungen übernimmt die Beste Bau GmbH
keine Haftung und keine Gewährleistung.
Unterschiedliche Grundstücksbeschaffenheiten, widrige Bodenverhältnisse, Grund- oder Schichtwasser etc. können zu zusätzlichen Leistungen führen, deren Kosten separat ermittelt und berechnet werden müssen.
Die vorstehende Baubeschreibung wird mit der Unterschrift
anerkannt und ist Bestandteil des Vertrages zwischen der
Beste Bau GmbH und dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin.
Die vorgelegten Planungsskizzen sind ebenfalls Bestandteil
des Vertrages zwischen der Beste Bau GmbH und dem
Vertragspartner / der Vertragspartnerin und wird mit der
Unterschrift bestätigt.
Die Beste Bau GmbH hält sich ab Vertragsabschluß
gegenüber dem Vertragspartner / der Vertragspartnerin
auf maximal 1 Jahr bis zur Baufertigstellung an den
vertraglich vereinbarten Gesamtpreis gebunden. Die
Mehrkosten für eventuell nach diesem Jahr anfallenden
Arbeiten richten sich jeweils nach den gültigen Preislisten
der Beste Bau GmbH.
Für das von der Beste Bau GmbH erstellte Bauwerk gelten die
Gewährleistungsbestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die
Gewährleistungszeit beträgt 5 Jahre.
Änderungen dieser Baubeschreibung sind nur wirksam, wenn
diese schriftlich in Zusatzvereinbarungen aufgenommen werden.
Preis und Terminzusagen sind nur bindend , wenn diese von der
Geschäftsleitung der Beste Bau GmbH schriftlich bestätigt wurden.